Skip to main content
Up The Street Gondolas

Adelaide nach Alice Springs - Details


1. Tag:

Adelaide - Wilpena Pound. Abholung der Gäste am Hotel zwischen 8:00 und 8:30 morgens. Wir verlassen Adelaide in Richtung Norden zu einer der berühmten Weingegenden des Clare Valleys und durch riesige Getreidefelder bis nach Hawker, das als Starttor der Flinders Ranges gilt. Nach einem ereignisreichen und schönen Tag erreichen wir am späten Nachmittag unsere Unterkunft.

2. Tag:

Wilpena Pound/Zentrale Flinders Ranges. Nach dem Frühstück haben sie die Möglichkeit (ein absolutes Highlight) einen Rundflug um den Wilpena Pound zu machen. Während dieses Fluges können sie die wunderschöne Gebirgszüge der Flinders Ranges bewundern. Nach diesem fantastischen Rundflug fahren wir um den Wilpena Pound herum. Dies ist eine Strecke die uns mit den verschiedenen stops den ganzen Tag beschäftigen wird. Unser erster stop ist am Arkarroo Rock (Malereien der Aboriginies) und Sacred Canyon (Aborigine Gravuren).

Nach dem Mittagessen werden wir von den schönsten Ausblicken die sich in den Zentralen Flinders Ranges befinden ganz hingerissen werden; wir fahren durch das Buneryoo Valley und weiter durch die berühmte Brachina Gorge.

Unser Weg zurück zu unserer Unterkunft führt uns durch den Morolana Scenic Drive; dieser  Weg beschließt schließlich den Kreis um den Wilpena Pound.

3. Tag:

Wilpena - Marree.
Heute morgen geht es weiter durch die Zentralen Flinders Ranges bis nach Blinman (start der nördlichen Flinders Ranges). Auf dem Weg dorthin werden wir an einigen Aussichtspunkten stoppen, unter anderem auch an der sogenannten „Chinesischen Mauer“.

Nach dem Mittagessen fahren wir immer weiter nach Norden durch die Italowie Gorge, nach Copley und vorbei an der größten Tagbau Kohlenmine der Welt. Diese Mine ist wirklich bewunderswert und mit ein bisschen Glück können wir den längsten Güterzug Australiens (4,2 km langer Kohlezug).Gegen Abend erreichen wir Marree. Dieses kleine Dorf liegt an der Kreuzung zwischen der berühmten Birdsvill und Oodnadatta track. Marre war einmal ein sehr wichtiger Ort mit einem florienden Bahnhof. Die Rinderfarmer der Gegend brachten die Rinder nach Marree, von dort aus wurden sie auf Züge verladen und nach Port Augusta im Süden gebracht, von dort auf die Schiffe und in die ganze Welt geliefert.

4. Tag:

Marree - Coober Pedy.
Heute fahren wir in Richtung Norden auf den berühmten „Oodnadatta Track“. Die Landschaft verändert sich ständig und es wird immer wüstenähnlicher. Für viele von uns ist es schier unvorstellbar, daß diese Gegend immer noch sehr gutes Land für Rinder ist. Dies ist allerdings nur möglich dank des sogenannten „Artesian Basin“, das sich von Norden bis ganz in den Süden zieht. Dank dieser riesigen Untergrund Wasser reserve war es den Farmern möglich Brunnen zu schlagen und das kostbare Naß an die Oberfläche zu bekommen. Schon die Aboriginal wußten von diesen Untergrund Wasserreserven, denn an manchen Stellen tritt das Wasser auf ganz natürliche Weise an die Oberfläche.

Einen Fotostop den wir auf keinen Fall vermissen möchten ist am Lake Eyre South. Hier kommen wir ganz nahe an einem der größten Salzseen der Welt. Dieses Seensystem besteht aus dem Lake Eyre North und South und sind durch einen relativ kleinen Kanal verbunden. Nach starken Regenfällen im Norden fließt das Wasser bis zu diesem Seesystem das so alle 2 bis 3 mal pro 100 Jahre voll mit Wasser gefüllt ist.

Unser Weg folgt ziemlich genau entlang der Alten Ghan Zugstrecke. Wir sehen uns die verschiedensten Ruinen (Bahnhofsgebäude) an und kommen schließlich in ein wirklich ganz kleines Örtchen das William Creek heißt. Der Ort William Creek liegt auf dem Lander der weiltgrößten Rinderfarm (Anna Creek Station). Am End des Tages erreiche wir Coober Pedy (berühmtes Opal Minendorf).

5. Tag:

Coober Pedy - Curtain Springs/Yulara.
Wenn wir nach dem Frühstück Coober Pedy verlassen, sehen wir das ganze Ausmaß der millionen „Maulwurfhügel“ die sich über eine gewaltige Strecke hinziehen. Diese Schuttablagerungen sind die Halden der alten und gängingen Opalminen. Wir kommen schließlich in eine Gegend, die man die „Breakaways“ heißt. Wenn wir dort ankommen versteht man wieso diese so benannt ist.

Zurück am Stuart Highway geht es in Richtung Grenze von Süd Australien und dem Norther Territory. Zum ersten Mal werden wir Bekannschaft mit den „Road Trains“ machen. Diese Straßenzüge sind ungefähr 65 m lang und ziehen 3 Anänger. Sie gehören zu den längsten Fahrzeuge, die auf den öffentlichen Straßen Australiens zugelassen sind, allerdings nur in diesen sehr entlegenen Gegenden.

Bei Marla kommen wir an die Grenze zwischen dem Bundesstaat Süd Australien und dem Northern Territory, das nicht eigenständig ist, sondern der Bundesregierung unterliegt. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis nach Erldunda wo wir den Stuart Highway verlassen und auf der Lassiter Highway nach Curtain Springs/Yulara.

6. Tag:

Yulara.
Am morgen fahren wir zum Uluru um den Sonnenaufgang zu eleben. Nach dem Frühstsück besuchen wir das Kulturzentrum, das uns einen guten Einblick auf die Geschichte der dort lebenden Menschen gibt und uns erzählt was der Uluru den Einheimischen bedeutet. Sie haben die Möglichkeit um den Berg herum zu gehen. Es gibt sehr viele gut beschriebene Aussichtspunkte und viele Möglichkeiten gut Fotos zu machen.

SA Nature Tours respektiert die heiligen Stätten der Aboriginals und deshalb ist es unseren Gästen nicht erlaubt den Ayers Rock zu besteigen. Falls Gäste unbedingt darauf bestehen müssen diese zuerst ein Formular unterschreiben, das beinhaltet daß SA Nature Tours von der gesamten Haftung der Tour befreit.

Am Nachmittag geht es zu den Olgasbergen (Katja Tuta), die ebenfalls sehr beeindruckend sind. Am späteren Nachmittag kehren wir in unser Hotel zurück wo sie ihre Zeit bis zum Sonnenuntergang entspannt verbringen können. Kurz vor Sonnenuntergang fahren wir noch einmal zum Uluru und warten auf den berühmten Farbenwechesel des Steines während die Sonne untergeht.

7. Tag:

Yulara/Curtain Springs - Kings Canyon.
Auf unserem Weg zum Kings Canyon fahren wir durch ein Gebiet wo die „Desert Oaks“ wachsen. Diese Baumart wächst nur in diesem Gebiet von Australien und durch die Wasserknappheit dauert es Jahre bis ein junges Bäumchen zu einem Baum wird. Zusätzlich ist es fast garantiert daß uns einige Kamele über den Weg laufen werden. Am Nachmittag wandern wir auf das Plateau und in den Canyon hinein (Dauer ungef. 5 Stunden). Der Ablauf dieses Tages kann sich insofern ändern da es wirklich darauf ankommt wie die Tagestemperaturen sind. Also es kann schon passieren, daß wir sehr früh am Morgen Yulara verlassen und sofort den Kings Canyon besuchen und am Nachmittag in unser Hotel einchecken werden.

8. Tag:

Kings Canyon - Alice Springs.
Nun, nach dieser fantastischen Wüstenerfahrung des roten Zentrums wird es Zeit wieder in die Zivilsation zurückzukehren. Heute fahren wir in die einzige Stadt des roten Zentrums, nach Alice Springs. Während der Fahrt dorthin gibt es sehr viel zu erzählen über diese sehr interessante Reise durch eine der wohl entlegensten Gegenden Australiens.

Zurück